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Eintrag von Georgios.V
Homepage: http://de.wikipedia.org/wiki/Inside_Job
Georgios.V schrieb am 07.12.2011, 14:24:38 Uhr:
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrtes deutsche Volk, liebe Freunde lieber Herr Klee.

Ich habe gerade den Artikel über Griechenland mit dem Namen "Liebe Griechen" von Herrn Walter Wüllenweber vom Stern gelesen und möchte in 2-3 kurzen Sätzen auf eine Sache deuten die hoffentlich dem Thema dann eine andere Wende gibt.

Ich bin selber Grieche und lebe seit 1992 in Deutschland mit meiner Familie. Wir sind sehr glücklich hier leben zu dürfen und haben alle versucht dem Staat Deutschland als Dankeschön für die Gastfreundlichkeit etwas zurückzugeben indem wir brav arbeiten gehen Steuern zahlen und alles offenlegen was dem Staat zusteht.

SO und jetzt zu dem Problem: Leider taucht mein schönes Heimatland (Griechenland) seit geraumer Zeit mit sehr negativen Schlagzeilen in den Medien auf. Aufgrund von Finanziellen Schwierigkeiten und Zahlungsunfähigkeit wird mein Heimatland nach und nach zerlegt.

Jetzt hört euch das mal bitte an.

Vom Jahre 1359 bis 1821 waren wir in Gefangenschaft der heutigen Türken( Die uns verboten haben unsere eigene Sprache zu sprechen unserer Religion nachzugehen und uns mit griechischen Büchern weiterzubilden)fast 500 JAHRE Gefangenschaft bis die Revolution kamm 1821 dannach hat Griechenland versucht sich aufzubauen fast 80 Jahre später kamm dann der 1. und kurze Zeit dannach dr 2. Weltkrieg. DAs Problem ist eine Nation die ohne Gastarbeiter zu dieser Zeit oder finazielle Unterstützung zu dieser Zeit wieder versucht sich aus 500 Jahre Gefangenschaft und dann noch 1. und 2. Weltkrieg aufzubauen, das dürfte wohl jedem einleuchten das dann Griechenland Infrastruktur und Innenpolotisch Zerschlagen und im Vergleich zu anderen Nationen zurückgeblieben ist. Und dann um die 1960 Jahre kammen dann die Großnationen und wollten Griechenland mit ins Boot nehmen was die EU angeht. Sie versprachen leichtere Handelswege und Transaktionsmärkte etc etc... Die Griechen sagten zu und jetzt haben wir den Salat. Das einzige Problem der EU die NIEMALS Schuld anerkennen würde ist die MACHTGEILHEIT gegenüber USA daher nehmen die jeden ins Boot ohne genau REGELN,SCHÄRFERE KONTROLLEN UND GRENZEN ZU SETZEN. JEDES EU - MITGLIEDSLAND dürfte nach der EINFÜHRUNG DES EUROS mit den eigenen GESETZEN weiter existieren, vergisst nicht unser kleines Land kann man nicht mit Deutschland vergleichen. ZUDEM hat Deutschalnd fast aus 10 verschiedenen Nationen bis zum Jahre 1973 ca. 2,9 Millionen Menschen zusätzlich hergeholt um Deutschland wieder aufzubauen. Und Obwohl Deutschland weiterhin noch Reparationszahlungen leisten müsste für den IMENSEN Shcaden den sie all den Nationen mitunter genauso Griechenland angerichtet haben, spricht die EU Kommission von Geld das aus Deutschland geliehen wird und nach Griechenland mit Zinsen geht.

NEIN DAS IST UNFAIR.

WIR GRIECHEN HABEN EIN ANDERES LEBEN GELERNT WAREN SEHR GLÜCKLICH MIT UNSERER DRAHMEN JEDER TOURIST WURDE SUPER BEHANDELT.WIR WAREN UND SIND STOLZ AUF UNSERE KULTUR UND SCHÄTZE DIE DIESES LAND VERBIRGT. Eines Tages kammen irgendwelche Politiker auf die Idee Europa zu vereinen um MAcht gegenüber USA auszustrahlen... SUUUPERRR !!! Jetzt haben wir den Salat Griechenland war nie in der Lage in die EU einzutreten aber wie würde Europa ohne dem Zentralen Mitteleuropäischen Knoten Griechenland aussehen, ohne den Wiegen der Menschheit Philosophie, Mathematik, Chemie... Auf jedem Euro Schein stehen Griechische Bchstaben... Daher hat man uns ohne die Voraussetzungen dafür zu erfüllen in die EU gequätscht(mit aufgenommen) ohne die Infrastruktur dafür zu besitzen geschweige die Politik oder die Systeme. Um gegenüber der EU nicht zu versagen hat man uns gezwungen Beweise zu fälschen( AUCH WENN ES HEUTE NICHT KLAR IST UND IN DEN MEDIEN VERSCHWIEGEN WIRD ) Dann haben wir einen Präsidenten der seine Meinung sagt und alles aufdeckt und Frau Merkel und Sarkosi scheissen sich ins Hemd als er androhte eine Volkabstimmung zu machen über den Verbleib des EUros in Griechenland. Denn das würde bedeuten die Griechen wollen den Euro nichtmehr und somit wären Spekulationen gemacht worden die die Börse ganz schön zerrüttelt hätten und vielleicht als DOMINO EFFEKT gleich hinterher Irland, Spanien, Italien mitgerissen hätten.

FÜR MICH IST DAS ALLES GEPLANT UND GEWISSE LEUTE AUF DIESEM PLANETEN ENTSCHEIEN ÜBER UNSER SCHICKSAAL. ZUM BEISPIEL HAT DIE FINANZKRISE DEN STEUERZAHLERN 25 MILLIARDEN gekostet UND WAS PASSIERT MIT DEN TOP MANAGERN? Die bekommen noch ne fette Abfindung und dürfen Nachhause als Dankeschön für die Vernichtung vieler Existenzen.

WACHT AUF !!! ALLES WAS PASSIERT IST GEPLANT UND WIR SIND MARIONETTEN ALSO VERSCHONT BITTE DIE GRIECHEN VON DIESEM GESCHWÄTZ DAS WIR DIE LOOSER WÄREN SCHAUT MAL LIEBER DAS DEUTSCHLAND NICHT SO VIEL MIT DEN AMIS MACHT DENN DIE SIND ÜBERALL AUF DER WELT NACH KAPITAL AUS UND VERNICHTET BITTE DEN EURO DEN WILL DOCH KEINER MEHR.

Falls jetzt jemand glaubt ich habe irgendwelche Drogen genommen der kann die Informationen über die Finanzkrise und ihre Sabotage an die Menschheit Weltweit selbst ein Bild machen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Inside_Job

Erst informieren dann reden.

Vielen Dank und ich hoffe das jetzt gewisse Personen ein anderes Bild von uns Griechen haben und vielleicht auch allgemein von jeder Politik.

Sonnige Grüße Georgios.V



Kommentar: Werter Georgios V., ich kann die Verärgerung verstehen und bin der Meinung, dass nicht jede europäische Nation ohne Überprüfung ihrer Leistungsfähigkeit unter die Währung des Euro gedurft hätte. Griechenland gehört auch zu diesen Ländern. Absolut unakzeptabel finde ich jedoch die pauschalen Ressentiments gegenüber Deutschland und der deutschen Bevölkerung. Reparationen zahlten bisher stets die Bürger und gerade Generationen, die mit den politischen Verhältnissen nichts zu tun hatten, die zu Kriegen und zur Ausbeutung und Zerstörung anderer Länder führten. Es sind weltweit die wirtschaftlichen Kräfte und die weltweit agierenden Finanzsyndikate, die letztendlich von Kriegen und Krisen profitieren. Wie man am Wirken der Rating-Agenturen sieht, werden sogar die Geberländer in finanzielle Bedrängnis gebracht. Irgendwie verwechseln Sie Ursache und Wirkung. Griechenland droht die wirtschaftliche Pleite und möchte von den EU-Staaten gerettet werden, die Griechenland aufgrund falscher Angaben irrtümlich in die EU aufnahmen. Dafür erwarten die Bürger, die später zur Kasse gebeten werden, dass das Geld sinnvoll eingesetzt wird und von den Griechen speziell, dass sie sich europäischen Verhältnissen angleichen. Richtigerweise sollte man Griechenland eigentlich wieder aus der EU ausschließen und alle Griechen mit griechischem Pass in ihr Heimatland zurückschicken, damit sie mit vereinten Kräften dafür sorgen, dass Griechenland wieder auf die Beine kommt. Wenn dann noch das im Ausland gebunkerte Kapital der reichen Griechen wieder dem eigenen Land zugute käme, sähe es gar nicht mehr so schlecht aus. Das gilt übrigens auch für unsere eigenen Landsleute, die momentan ihre Einkünfte und ihr Vermögen im Ausland günstiger oder gar nicht versteuern. Bei letzterem Phänomen handelt sich um ein weltweites Problem. Die unangenehmen Folgen von Krisen tragen stets die, die im eigenen Land bleiben. Sorry - für Ihre Argumente habe ich kein Verständnis! Klaus Klee
Eintrag von Marlies
Marlies schrieb am 21.05.2011, 19:13:22 Uhr:
Hallo Klaus,
ich kann Robert B. nur beipflichten!
Was ist denn der Grund für den Ausstieg?
Du wirst Dich doch nicht von Lappalien beeinflussen lassen! Deine Kommentare fehlen gewaltig, denn sie sprachen so vielen politisch interessierten Menschen aus dem Herzen. Nun liest man an anderer Stelle nur noch Texte nach dem Motto: "Jedem Wohl und niemandem Weh - es lebe der Abonnent!"
Überlegen es Dir noch einmal!
Warte aber nicht zu lang, denn sonst wird die Lücke in Deinem politischen Archiv zu groß.

Liebe Grüße
Marlies
Kommentar: Hallo Marlies, vielen Dank für den Eintrag. Ich werde oft nach dem Grund gefragt und kann nur sagen, dass bei mir das Maß voll war. Wenn man immer wieder erlebt, welche Spielchen in der Kommunalpolitik getrieben werden und dass viele Fehler immer und immer wieder wiederholt werden, dann empfindet man den ganzen Haufen mehr oder weniger ignorant. Es ist, als würde man einem Ochsen ins Horn petzen. Das Thema ist bei mir absolut durch und mir fehlt auch nichts. Kommunalpolitik findet nun wieder hinter verschlossenen Türen statt, wie es die Strategen immer wollten. Trotzdem - liebe Grüße von Klaus
Eintrag von Robert B.
Robert B. schrieb am 21.05.2011, 07:04:22 Uhr:
Hallo Herr Klee,
das ist ja nun gar nicht lustig, dass Sie Ihre politische Kommentierung für Maintal einstellten - von der Funktion eines politischen Archivs ganz abgesehen. Da werden sich die politischen Serientäter richtig freuen. Wer sagt ihnen jetzt noch die Meinung? Vielleicht überlegen Sie es sich ja doch noch einmal!? Die haben zwar nie auf Sie gehört, doch nun haben sie auch kein schlechtes Gewissen mehr, weil ihnen kein Unabhängiger mehr die Meinung sagt und die Bürger mit den Wahrheiten vertraut macht.
Schade - sehr schade!

Robert
Kommentar: Vielen Dank für den Eintrag. Im Nachhinein fällt mir dazu nur der Spruch ein: Warum über Sachen viele Worte machen, die man eher beendet als man Worte verschwendet.
Eintrag von Britta Bartkuhn
Britta Bartkuhn schrieb am 17.11.2010, 18:14:40 Uhr:
Lieber Herr Klee,

wir, die Klasse 6e an der Erich Kästner-Schule, wollen Ihnen noch einmal ganz herzlich danken, dass Sie sich heute vormittag die Zeit genommen haben und uns so anschaulich und interessant das Thema "Was ist Krieg?" erklärt haben. Die Bilder und ihre Erzählungen waren soo lebendig und kurzweilig, dass wir die Zeit ganz vergessen haben!!
Außerdem finden wir es richtig gut, dass Sie versuchen uns Kindern etwas von ihrem Wissen weiterzugeben und so viele Fragen beantworten konnten. Machen Sie weiter so!!!

Liebe Grüße,
die 6e und Frau Bartkuhn
Kommentar: Liebe Klasse 6e, liebe Frau Bartkuhn, ich bedanke mich recht herzlich für den Eintrag ins Gästebuch und möchte der Klasse 6e nochmals ein großes Kompliment machen, weil sich alle so lebhaft beteiligt und aufgepasst haben. Alle gestellten Fragen waren interessant und ich hoffe, dass ich alle Fragen zur Zufriedeheit beantwortet habe. Ihr seid eine ganz tolle Klasse mit einer tollen Lehrerin. Mein Besuch bei Euch bleibt mir noch lang in guter Erinnerung. Ich wünsche Euch allen alles Gute für die Zukunft. Liebe Grüße Euer Klaus Klee
Eintrag von Kurt
Kurt schrieb am 04.11.2010, 11:36:34 Uhr:
Hallo Herr Klee,

ich möchte Ihnen zum diesjährigen Programm Ihrer Gruppe MIKROKOSMOS gratulieren. Das war wieder Satire vom Feinsten! Wer schreibt denn die ganzen Stücke und wo nehmen Sie nur die Ideen her? Nichts wiederholte sich in all den Jahren. Ein dickes Lob!

Beste Grüße
Kurt
Kommentar: Hallo lieber Kurt, vielen Dank für das Lob, das ich gern an die Gruppe weitergebe. Die Ideen liefern die Menschen selbst, denen wir begegnen. Unsere Sketche werden überwiegend von Frank Walzer und mir geschrieben. Hinzu kommen noch Colin Stein, Silvia Koffler und in diesem Jahr Brigitte Rosanowitsch. Alles ist handgemacht und vieles mit lokalem Bezug. Vielleicht macht das unseren Erfolg aus!? Gruß Klaus
Eintrag von Larisa H.
Larisa H. schrieb am 17.07.2009, 23:19:06 Uhr:
Sehr geehrter Herr Klee,
sehr geehrter Herr Schuschkow,

Was schmerzt mehr als wenn man sich engagiert und dafür nicht genügend Beachtung findet?

Man startet etwas offensichtlich "Gutes" und der Aufwand, den die Mitmenschen zu erbringen hätten ist gering, und man geht selbst voller Energie und Tatendrang ans Werk ... und wundert sich dann, dass die Leute sich nicht bewegen. Diese Erfahrung habe ich ebenfalls gemacht und kann nur zustimmen "Die Leute bekommen die Politiker, die sie verdienen!"

Nun, ich für mich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich mich selbst nicht mehr politisch engagieren werde und habe einen heiden Respekt vor jedem, der diesen schweren Weg auf sich nimmt - nicht um viel Geld zu verdienen, sondern um etwas zu verändern.

Allerdings übernehme ich die Verantwortung für mein Leben und mache weder äußere Umstände noch andere Menschen dafür verantwortlich. Rücksicht und Freundlichkeit ist für mich enorm wichtig. Ebenso behandele ich andere durchweg, wie ich selbst behandelt werden möchte. Und ich versuche so weit und so gut es geht immer mit dem gleichen Maß zu messen.

Ist das Massenbewußtsein nun mehr geworden oder eher weniger?
Ich finde schon, dass wir wesentlich bewußter geworden sind. Zwar sind sehr viele Menschen im Moment mit sich selbst beschäftigt, was aber nicht unbedingt schlecht sein muss. Nach dieser Phase - der Faszination, dass ja alles da ist - könnte eine Phase des Erwachens und des Interesses kommen. Wenn man allein bedenkt, wie die Rolle der Frau vor 40 Jahren war und nun das Selbstbewußtsein sieht, dann finde ich es gut. Ebenso wird Kindern heutzutage viel mehr zugestanden, als früher. Mit diesen ganzen Änderungen und auch dem Erkennen von Verantwortungen muss aber auch erst einmal neu umgegangen werden, oder?

Ich höre so oft viele Menschen darüber klagen, dass es soviele rücksichtslose und egoistische Menschen gibt, dass es mich hoffen lässt, weil wenn diese Menschen es beklagen, dann haben sie ja schon etwas erkannt und würden doch wohl selbst nicht so handeln, oder?

Vielen Dank, Herr Klee und Herr Schuschkow, für Ihre ganze Kraft und Ihr ganzes Engagement und auch, dass sie persönliche Nachteile dafür in Kauf nehmen, dass sich etwas ändert!

Während ich Ihnen dies hier schreibe, reift der Entschluss in mir, dass ich meinen Webblog mit Gedanken wieder eröffnen werde. Denkanstöße sind wichtig und jeder kann es nutzen oder lassen.

Ich bin so frei - und ich hoffe, Sie finden es jetzt nicht unverfroren - einen Tipp zu geben - nein, es ist viel mehr eine Bitte, damit Sie möglichst nicht verletzt werden: Wenn Sie etwas tun wollen, dann tun Sie es für sich! Tun Sie es niemals, weil Sie von anderen vielleicht Unterstützung oder Anerkennung erwarten, sondern einzig, weil Sie es selbst richtig finden. Kämpfen Sie in Ihrem Namen, weil es Ihnen wichtig ist. Alleine dadurch ändern Sie schon etwas. Meine Welt haben Sie ein bisschen heller gemacht und dafür bin ich sehr dankbar. Es ist schön zu wissen, dass es noch Kämpfer gibt! Sie sind fast ein bisschen so wie Ritter...

Meine besten Wünsche werden Sie immer begleiten ))

Herzliche Grüße
Larisa H.

P.S. Ich hoffe, es ist okay, dass ich Sie beide auf diesem Wege angesprochen habe.
Kommentar: Hallo Larissa H., vielen Dank für den Eintrag. Leider kann nur ich in diesem Gästebuch antworten. Deshalb nun mein kleiner Kommentar dazu. Was mich bisher motivierte, war nie auf Anerkennung ausgerichtet, wohl aber auf Unterstützung. Ohne Unterstützung kann man nichts bewegen. Ich unterschätzte aber, wie schwer es ist, aus Herdenmenschen Einzelkämpfer zu machen. Es gleicht dem Zug der Lemminge. Ich kann hier nicht für Herrn Schuschkow sprechen, aber ich suche immer noch nach dem Schlüssel zu den Verdrossenen. Wenn diese aufstehen und zu einer politischen Kraft werden würden, dann würden wir alle nicht von Minderheiten an der Nase herumgeführt werden. Eingestellt habe ich die ausführliche Berichterstattung und die zusätzliche Verbreitung der Elaborate des Magistrats und der Parteien, nicht aber mein Interesse an pragmatischer Politik. Ich bedanke mich für die freundlichen Worte und freue mich auf einen weiteren Gedankenaustausch.
Eintrag von Isolde
Isolde schrieb am 25.06.2009, 10:05:21 Uhr:
Lieber Klaus,
Deine Lesung über die \\\"Grauköpfe\\\" war sehr amüsant und hat gezeigt, dass man manche Dinge des Alltags mit Humor nehmen muss, um nicht unterzugehen. Mir hat es wieder einmal deutlich gemacht, dass die Sicht der Dinge, die man persönlich hat, nicht die einzig richtige sein kann, sondern dass man versuchen muss, alles - sei es nun im privaten, beruflichen, politischen Bereich usw.- von verschieden Seiten zu betrachten. Das heißt nicht, dass man seine eigene Meinung aufgeben muss. Man muss nur toleranter sich selbst und anderen gegenüber werden und das Wichtigste: Man sollte nie sein Lachen verlieren !!!!
Mach weiter so
Liebe Grüße
Isolde
Kommentar: Liebe Isolde, vielen Dank für den Eintrag. Gut dass über das Vergnügen hinaus auch Nachdenkenswertes enthalten war. Genau das ist eigentlich mein Anliegen. Bittere Tropfen auf Zucker helfen manchmal. Liebe Grüße Klaus
Eintrag von Dietmar Mideck
Dietmar Mideck schrieb am 10.01.2009, 12:47:02 Uhr:
Sehr geehrter Herr Klee,
Ihren Leserbrief zur bevorstehenden Hessen-Wahl, den ich sehr gut finde, sollten Sie der gesamten hessischen Bevölkerung nicht vorenthalten. Deshalb schlage ich vor, diesen an sämtliche Redaktionen der hessischen Printmedien zukommen zu lassen.
Eintrag von Ewart Reder
Homepage: http://www.fyrleser.de
Ewart Reder schrieb am 17.11.2008, 09:18:14 Uhr:
Sehr geehrter Herr Klee,

auf Ihren Wahl-Artikel hin gebe ich zwei Dinge zu bedenken.
Das erste etwas allgemeiner: Die Schröder-SPD hat den Kapitalismus losgetreten, den sich ein Kohl noch nicht getraut hatte. Grün hat ganz vorne mitgemacht. Und das jetzt immer noch wählen, nur weil SPD oder Grün auf dem Schildchen steht?? Lafontaine ist der einzige anständige Politiker der ersten Reihe, den ich kenne: Seine (!) SPD war gewählt worden, Schröders (Steinmeiers) geheim gehaltene Richtung hat sich innerhalb weniger Tage an die Macht geputscht. Rücktritt war in dieser Lage hoch respektabel, falls Macht nicht alles sein sollte.
Das zweite wahlbezogen: Bei den zu erwartenden Ergebnissen muss jedem klar sein. Scheitert die Linke an der Hürde, dann knapp. Was unzweifelhaft heißt: Koch satt. Das Ypsilantiprogramm gibts also nur m i t der Linken. Abgesehen davon heißt nach der Wahl ganz schnell: SPD gewählt - 'große' Koalition, grün gewählt - Jamaika oder gar Schwarzgrün. Die Grünen haben schon getönt, dass 'die SPD ihren Kredit bei uns verspielt' habe etc. Schwarzgrün mit Ansage ist das. Links stehen daher auch die einzigen, b e i denen es zuverlässig Ypsilanti/Scheer gibt (leider ohne Scheer und bald auch Ypsilanti, wenns so weiter geht).
Im übrigen sag ich immer: Vier F.D.P.s sind genug. Sie wollen doch auch keine F.D.P. wählen.

Mit Tucholsky wünsche ich Ihnen
ne verjnüchte Wahl - rejiert wern wa doch. Die Wahl ist der Rummelplatz des kleinen Mannes!
Ewart Reder
Eintrag von Gustav Faschung
Homepage: http://www.undertheroof-online.de
Gustav Faschung schrieb am 12.02.2008, 17:53:20 Uhr:
Sehr geehrter Herr Klee,
zunächstmal gilt ihnen mein Dank für ihr HP, die es an Satire nicht mangeln lässt.
Danke auch für die Erwähnung meiner Leserbriefe. Ich meine daß Politik, unabhängig von der Positionierung für den Menschen gemacht werden sollte.Minister und Beamte sind ja im Wortlaut Staatsdiener.Doch in der Wirklichkeit eher Erfüllungsgehilfen, die nach oben schauen und nach unten treten.Ich wünsche mir daß immer mehr Bürger klar zu diesen misständen Stellung beziehen. herzliche Grüsse Gustav faschung ex Honeyweller
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